Pharmazeutische Bedenken

Zentiva Pharmazeutische Bedenken

Pharmazeutische Bedenken können von Apotheken geltend gemacht werden, wenn in einem begründeten Einzelfall und trotz zusätzlicher Beratung anstelle des rabattierten Arzneimittels zum Beispiel das verordnete Präparat abgegeben wird. 

Doch auch, wenn das „Hilfsmittel“ bei den Apothekenmitarbeitern bekannt ist, bestehen öfters Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und Bedenken, sich einem erhöhten Retaxrisiko auszusetzen.

In der Fortbildung Pharmazeutische Bedenken erhalten Apotheken unter anderem Antworten auf Fragen wie „Wann können Pharmazeutische Bedenken geltend gemacht werden?“ und „In welchen Fällen droht gegebenenfalls eine Retaxation?“.

Inhalte der Fortbildung „Pharmazeutische Bedenken“:

  • rechtliche Grundlagen
  • plausible Gründe für die Anwendung Pharmazeutischer Bedenken
  • korrekte Anwendung 
  • Fallbeispiel: Immunsuppressiva

Laden Sie das Fortbildungs-PDF kostenlos runter und erfahren Sie mehr über die richtige Anwendung Pharmazeutischer Bedenken.

Die Fortbildung ist von der BAK akkreditiert.